Presse
Politische Aktivitäten: Brief
1 - Brief
2 - Brief
3 - Leserbrief
- Angela Merkel -
Dorothee Bär
| Montag, 28.September 2009, Bad Königshofen PDF-Dokument | ||
| Artikel von der Mainpost | ||
| Start frei für den Stadtbus | ||
![]() |
||
|
Anmerkung von Siegmar Unger (ABB): Die Hauptinitiatoren des
Stadtbusses waren die Aktiven Bürger Bad
Königshofen (ABB). Zur Stadtratswahl 2008 war im Wahlprospekt als
erstes Ziel der ABB zu lesen: „Wir schaffen Verbindung zwischen den
Stadtteilen und der Stadt mit dem Aktiven Bürger Bus!" Die Aktiven Bürger Bad Königshofen sind für Sie online erreichbar unter: www.abbkoen.de Vorstandschaft: 1. Vorsitzender, Herbert
Häcker, Tel.: 09761-6640 Für Wünsche und Anregungen dürfen Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten. Ihre ABBler (Aktiven
Bürger Bad Königshofen)
|
||
| Dienstag, 04. März 2008, Bad Königshofen |
|
|
|
|
|
„Herzlichen Glückwunsch zur gewonnenen Bürgermeisterwahl 2008“ stand verziert auf einer Schokoladen-Torte zu lesen, die Konditormeister und Stadtrat Herbert Häcker (stehend rechts) vom Café Heintz nach der Wahl am Sonntagabend ins Rathaus von Bad Königshofen brachte. Er übergab die mit dem Stadtwappen versehene Torte an den frisch gebackenen Bürgermeister Thomas Helbling (stehend links), der sich sichtlich freute. Dem unterlegenen Gegenkandidaten Werner Angermüller wurden gebackene Pflastersteine als „Trostpflaster“ überreicht. FOTO JOSEF KLEINHENZ |
|
Aktive Bürger Bad Königshofen Bürgerbus Infostand 24.02.2008
Fahrservice für die Stadtteile mit positivem Echo
BAD KÖNIGSHOFEN (jkl) „Ich fände es klasse, wenn ein Bürgerbus für die Stadtteile käme. Denn die Spritpreise werden ja immer teurer und kann fast niemand mehr bezahlen“. So lauteten übereinstimmend immer wieder die Kommentare von Besuchern des Informationsstandes, den vergangenen Sonntag die Aktiven Bürger Bad Königshofens (ABB) auf dem Marktplatz anboten. Kandidatinnen und Kandidaten der ABB-Liste für die Stadtratswahl freuten sich sichtlich über das positive Echo.
Bei herrlichem Sonnenschein, Kaffee und gebackenen Pflastersteinen, die Konditormeister Herbert Häcker vom Café Heintz zur Verfügung stellte, wurde bei guter Laune munter drauf los geplaudert. Um die Themen spannte sich ein großer Bogen. Angefangen vom Bürgerbus für die Stadtteile über einen attraktiven Marktplatz bis hin zur Erneuerung von Stadtbereichen reichte der Gesprächsstoff.
Auch Bürgermeisterkandidat Werner Angermüller, den die ABB unterstützt, konnte sich ein Bild von den Aktiven Bürgern machen. Angermüller war von der Idee der ABB, einen Fahrservice für die Stadtteile einzurichten, sehr angetan und sagte in einem Gespräch mit unserer Zeitung, ein solches Angebot könnte je nach Bedarf eventuell sogar noch ausgeweitet werden. Einerseits tue man den Bürgern in den Stadtteilen mit einem Bürgerbus etwas Gutes, andererseits könnte damit die Innenstadt Bad Königshofens neu belebt und aufgewertet werden.
Auch die Idee der ABB, im Therapiebereich der städtischen Frankentherme ein Angebot für Übergewichtige zu schaffen, kann sich Werner Angermüller gut vorstellen. Vor allem schaffe diese Variante neue Arbeitsplätze. Angermüller war zu den Themen der ABB am Infostand konkret befragt worden.
Als Zaungäste waren Vertreter anderer Wahlgruppierungen zu sehen, die sich für die Belange der Aktiven Bürger lebhaft interessierten. Die Besucher diskutierten ausführlich mit Kandidatinnen und Kandidaten der Aktiven Bürger. Die ABB setzt sich für eine „Lebens- und liebenswerte Heimat“ ein und möchte auch Traditionen lebendig halten.
![]() |
||
| Lebhafte Diskussionen entwickelten sich am Sonntagnachmittag auf dem Marktplatz, als die Aktiven Bürger Bad Königshofens (ABB) am „Bürger-Bus der Stadtteile“ standen. Mit interessierten Besuchern plauderten sie in Gruppen über die Zukunft der Badestadt und deren Stadtteile. FOTO JOSEF KLEINHENZ |
![]() |
||
| ABB-Prospekt in festen Händen beim Bürgermeisterkandidaten Werner Angermüller. Von links sitzend: Klaus Ebner, Hugo Reinhard, Werner Angermüller und Hildegard Reinhard. FOTO JOSEF KLEINHENZ | ||
![]() |
||
| Zu einem Probelauf startete am Samstagvormittag ein Bürgerbus in die Stadtteile. Kurz vor dem Start am Bus: Hugo Reinhard von der Liste der Aktiven Bürger Bad Königshofen. Die ABB hatte die Idee mit dem Fahrservices. FOTO JOSEF KLEINHENZ |
| 20. Februar 2008 | Bad Königshofen |
|
Bürgerbus der ABB für die Stadtteile |
![]() |
|
Das ist der Bürgerbus der Aktiven Bürger (ABB)
Bad Königshofen, der am Samstag, 23. Februar, Aktive Bürger Bad Königshofen (ABB) am 24. Februar auf dem Marktplatz BAD KÖNIGSHOFEN (jkl) Mit einem Bürgerbus machen die Aktiven Bürger Bad Königshofens (ABB) am Sonntag, 24. Februar, von 14 bis 17 Uhr auf dem Marktplatz der Badestadt auf sich aufmerksam. Damit die Innenstadt belebt wird, reifte bei der ABB der Entschluss, sich für einen regelmäßig fahrenden Bürgerbus einzusetzen. Er soll Verbindungen zu den Stadtteilen schaffen. Nach den Vorstellungen der ABB muss es möglich sein, dass interessierte Stadtbesucher zu bestimmten Fahrtzeiten mit dem Bus nach Bad Königshofen und zurück fahren können. Angesichts hoher Benzinpreise dürfte sich bei diesem Service auch so manch jüngerer Bürger aus den Stadteilen angesprochen fühlen. Die Idee für eine Belebung der Innenstadt entstand unter dem Motto „Warum nicht mal nach Bad Königshofen fahren, einkaufen und gemütlich Kaffee trinken?“ Um sich eine Vorstellung zu machen, wird der Bürgerbus bereits am Samstag, 23. Februar, von früh an in die Stadtteile fahren, um interessierte Fahrgäste aufzunehmen. Sie können kostenlos nach Bad Königsofen fahren und werden auch wieder zurückgebracht. Der genaue Fahrplan wird noch bekannt gegeben. Ein weiteres Thema auf dem Informationsstand der ABB ist das Ausweiten des Kurprogramms. So soll nach den Plänen der Aktiven Bürger in der städtischen Frankentherme ein medizinisches Angebot gegen Übergewichtige eingerichtet werden. Hierzu werden noch Verhandlungen geführt. Verbraucherminister Horst Seehofer warb erst vor kurzem für eine konzertierte Aktion gegen die zunehmende Fettleibigkeit der Deutschen und stellte klar: „Prävention ist immer noch die beste Medizin“. Da bislang trotz aller Initiativen keine Trendwende eingetreten sei, sollten die lokalen Projekte nun vernetzt werden. Übergewicht sei schließlich mitverantwortlich für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Behandlung pro Jahre 70 Milliarden Euro kosteten. Rund 37 Millionen Erwachsene sowie zwei Millionen Kinder und Jungendliche, heißt es in einem Bericht, sind in Deutschland übergewichtig oder fettleibig. Die Aktiven Bürger Bad Königshofens griffen dieses Thema auf und machten es zum Gegenstand lebhafter Diskussionen. Mit dem neuen Therapieangebot in Bad Königshofen könnten neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Es gelte, so die ABB weiter, die Wirtschaftskraft der Stadt Bad Königshofen durch gezielte Maßnahmen zu stärken. Die ABB versteht sich als kommunale Gruppierung und macht sich stark für eine lebens- und liebenswerte Heimat. Die Ursprünglichkeit Bad Königshofens und seiner Stadtteile soll für kommende Generationen erhalten bleiben. Das ist ein vordergründiges Ziel der Aktiven Bürger. Auf dem Informationsstand am Sonntag, 24. Februar, hat
die Bevölkerung Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich über die Ziele der ABB
zu informieren und sich mit deren Kandidaten für die Stadtratswahl am 2.
März zu unterhalten. Anwesend sein wird auch Bürgermeister-Kandidat Werner
Angermüller. Für die Besucher des Infostandes gibt es Kaffee und kleine
Überraschungen. |
20. Februar 2008, Bad Königshofen |
|
Hugo Reinhard führt die Liste an Die Aktiven Bürger Bad Königshofens unterstützen Werner Angermüller BAD KÖNIGSHOFEN (jkl) „Gemeinsam miteinander und nicht gegeneinander“, lautet das Motto der „Aktiven Bürger Bad Königshofen“ (ABB), die im Café Heintz ihre Kandidaten für die Stadtratswahl nominierten. Hugo Reinhard, stellvertretender Vorsitzender, steht an erster Stelle auf der Bewerberliste. Reinhard, der bereits Sitz und Stimme im Stadtrat hatte, umriss eingangs die Ziele der ABB und hob hervor, die Wirtschaftskraft der Stadt Bad Königshofen durch gezielte Maßnahmen zu stärken sowie Handel und Gewerbe in der Stadtpolitik „bewusst und bürgernah“ zu vertreten. Vor allem gelte es, die Ursprünglichkeit Bad Königshofens zu bewahren und damit dem Bürger weiterhin eine lebens- und liebenswerte Heimat zu bieten. Für die Nominierungswahl wurde zunächst ein Wahlvorstand gebildet, der sich mit Eva Sauer als Schriftführerin, Hildegard Reinhard als Beisitzerin und Josef Kleinhenz als Wahlleiter rekrutierte. Folgende Bewerberliste wurde gewählt: 1. Hugo Reinhard,
2. Herbert Häcker, 3. Sabine Guck, 4. Carmen Lang, 5. Siegmar Unger; 6.
Gerald Kneuer (Gabolshausen), 7. Ralf Bassing, 8.
Doris Can, 9. Bettina Seubert, 10. Peter Würll; 11. Hermann Ankenbrand, 12.
Otto Katzenberger, 13. Karl-Heinz Steinmüller, 14. Walter Warmuth, 15.
Martina Hummel (Untereßfeld), 16. Susanne Haßmüller, 17. Rigobert Blum, 18.
Janus Bieniusa, 19. Thorsten Häcker und 20. Martina Schmitt (Althausen).
Ersatzkandidaten sind Konrad Klöffel und Simon Häcker. |
von 2002
Die Aktiven Bürger Bad Königshofen (ABB) gaben bei einer Veranstaltung allen Bürgern die Möglichkeit, sich über Ziele und Kandidaten zu informieren.
Aktive Bürger Bad Königshofen informieren über ihre Ziele und Vorstellungen
Auf der Liste Nummer acht sind die ABB bei den Kommunalwahlen am 3. März mit 20 Kandidaten vertreten. Hugo Reinhard hatte in der letzten Wahlperiode den Sprung in den Stadtrat geschafft. Jetzt hoffen die Aktiven Bürger, vielleicht zwei Vertreter ins Stadtparlament zu bekommen. Alle sechs bis acht Wochen findet ein Stammtisch statt, bei dem Bürger die Möglichkeit haben, in gemütlicher Atmosphäre mit dem Stadtrat zu sprechen und ihre Sorgen loszuwerden. Ihre Themen können dann auch im Stadtrat angesprochen werden. Nicht gegeneinander, sondern miteinander zum Wohle der Stadt - das ist die Devise der ABB. Die im Wahlprogramm formulierten Ziele weichen nicht sehr von den Zielen ab, die bereits vor sechs Jahren festgelegt wurden. Das spricht für Kontinuität, heisst aber auch, dass viele Ziele immer noch angepeilt werden.Die Erhaltung der Innenstadt in ihrer Eigenheit haben sich die ABB auf die Fahnen geschrieben. Aspekte sind die Verkehrsberuhigung bei gleichzeitiger Erreichbarkeit des Marktplatzes, eine lebendige Einkaufsstadt und ausreichende Parkmöglichkeiten in der Innenstadt.
Die richtige Mischung wünscht sich Hugo Reinhard: Ärzte, Dienstleister und Geschäfte müssten gut erreichbar sein. Im Innenstadtbereich sollten Fußgänger und Autos quasi gleichberechtigt sein. Von Einbahnstraßen hält er nichts, die würden den Verkehr nur in eine andere Straße verlagern. Wichtig sei, dass auswärtige Stadtbesucher und Kunden im Innenstadtbereich Parkplätze finden.
Die ortsansässigen Geschäftsleute müssen weiterhin die Möglichkeit haben, von ihren Einkünften zu leben. Das werde zunehmend schwieriger, wenn die Stadt von einem "Ring" von Supermärkten umgeben sei. Einer "Ausdünnung" der Innenstadt, wie sie in vielen anderen Städten beklagt wird, sollte vorgebeugt werden. Bad Königshofen als liebenswerter Ort verdiene es, in seiner Eigenheit erhalten zu bleiben, so Reinhard.
Die Förderung der Kur und des Fremdenverkehrs zur Sicherung und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ist ein weiteres Ziel der ABB. Dafür, so heisst es in der Versammlung, sollten auch außergewöhnliche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten in Frage kommen. Die ABB wollen Erfolg versprechende Konzepte unterstützen und sind bereit, neue Wege zu gehen.
Man setze sich außerdem ein für Gewerbefreundlichkeit und Gastlichkeit, sage "Ja" zur Eigenwasserversorgung und "Nein" zur Fremdwasserversorgung gemäß dem Wählerauftrag. Eins machen die Aktiven Bürger deutlich: Sie möchten mehr Verantwortung für die Stadt übernehmen. Fast alle Kandidaten haben eigene Betriebe und sind es gewohnt, Verantwortung zu tragen.
Die Aktiven Bürger Bad Königshofen haben eine Listenverbindung mit dem "Block Freier Wähler" und legen sich nicht auf einen Bürgermeisterkandidaten fest. Unter www.abbkoen.de kann man im Internet die Ziele nachlesen. Dort wird auch der Wahlmodus genau erklärt.
Mitarbeiterin der Main-Post
Regina Vossenkaul
Leserbrief
von Siegmar Unger
Zu den Leserbriefen von German Saam und Thomas Menzel vom 21.02.2002
Sollte jemand meinen Leserbrief vom 21.02.2002 falsch verstanden haben, so möchte ich hiermit nochmals meine Meinung zum Ausdruck bringen. „Den Verkehr aus der Innenstadt verbannen“ war von Thomas Menzel als fettgedruckte Überschrift in seinem Leserbrief gewählt worden. Er war mit mir jedoch einig, dass wir mehrheitlich kluge Bürger und Bürgerinnen in unserer Stadt und unseren Stadtteilen haben. Klar ist auch, dass nun die Bürger entscheiden dürfen. Lassen wir uns doch einfach mal überraschen, ob sich die Mehrheit für oder gegen die Parkplätze entscheidet. Ich denke insbesondere an die Bürger aus den Stadtteilen und aus den naheliegenden Gemeinden. Gibt es bei uns doch leider keine S- oder U-Bahn bzw. Buslinien, die unsere Bürger in angenehmen Zeittakten in die Stadt und wieder nach Hause bringen können, so wie es eben in großen Städten üblich ist. Unsere Bürger müssen zwangsläufig das Auto benutzen um am Individualverkehr teilnehmen zu können.
Ich stimme sowohl Hrn. Thomas
Menzel als auch Hrn. German Saam zu, dass wir unsere Bürger und die Gäste der
Stadt zum Flanieren einladen sollten. Mein Vorschlag wäre:
Keine weitere Reduzierung der Parkmöglichkeiten, Tempo 30 in der Innenstadt und
Fußgängerüberwege mit Zebrastreifen und die Kanten der Gehsteige abgeschrägt,
dass auch Behinderte problemlos und barrierefrei am Flanieren teilnehmen können.
Ich bin auch der Meinung, dass gleiches Recht für alle Mitmenschen gelten muß.
Wogegen ich mich aber vehement wehre ist die Darstellung von Hrn. German Saam. Er schrieb in seinem Lesebrief als fettgedruckte Überschrift „Erfolge sollten nicht kaputt geredet werden“. Merkwürdigerweise hatte ich die Erfolge in meinem Leserbrief gar nicht erwähnt.
Dieses möchte ich aber nun
nachholen.
Unser Bürgermeister Clemens Behr sowie Kurdirektor Werner Angermüller haben
sich sehr für den Wohnmobilstellplatz und die Franken-Therme eingesetzt. Mit
hervorragendem Erfolg. Wir alle dürfen stolz darauf sein, dass nun das
Kurzentrum ein Objekt der Begierde geworden ist. Auch setzen sich beide in
faszinierender Weise für den Tourismus ein. Herr Saam machte in seinem Brief
deutlich, dass wir nun schon die „halbe Miete“ hätten. Dem stimme ich auch
zu. Aber wie wäre es denn mit der „ganzen Miete“? Die fettgedruckte Überschrift
in meinem Leserbrief lautete „Es ist fünf nach zwölf“. Dies bezog sich auf
die drei leerstehenden Hotels in unserer Stadt. Wenn wir es schaffen
gemeinsam mit dem neu gewählten Bürgermeister Clemens Behr und Werner Angermüller
sowie allen Verantwortlichen der Stadt die Hotels wieder zum Leben zu erwecken,
dann haben wir die „ganze Miete“ und dann können wir sagen, „Beim
Gongschlag ist es zwölf Uhr“.
Siegmar Unger
Bad Königshofen